Die Ernährungsform, die wir empfehlen, umfasst folgende Aspekte: Unterstützung der Zellmembran Regeneration durch eine ausgewogene Kombination von Eiweißen, Essentiellen Fettsäuren und Ölen. Erreichen eines konstanten niedrig normalen Insulinspiegels, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und Basenausgleich durch komplexe vielfältige Kohlenhydrate.

Die Ernährungsform, die wir empfehlen, umfasst folgende Aspekte:
Unterstützung der Zellmembran Regeneration durch eine ausgewogene Kombination von Eiweißen/Proteinen und Essentiellen Fettsäuren und Ölen (30% Protein, 30% hochwertige Öle).

Erreichen eines konstanten niedrig normalen Insulinspiegels. Das ist wichtig, da Insulin neben der Blutzucker Regulierung als Mediator Hormon an allen Geweben im Körper wirksam ist und proinflammatorische Wirkungen entfaltet. Seit Neuerem wird auch an Tumorzellen ein Rezeptor TKTL1 als Tumorwachstumsfaktor diskutiert, welcher in Anwesenheit von Zucker und leicht verfügbaren Kohlenhydraten das Tumorwachstum und die Metastasierung anregt.

Ballaststoffe, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, Basenausgleich und komplexe vielfältige Kohlenhydrate in Form von bunten, farbintensiven Gemüsen und Salaten, die über der Erde wachsen. Wenig fruchtzuckerhaltige Obstsorten (niederer glycämischer Index), (40% komplexe Kohlenhydrate).

Die Eiweißportionen sollten 30% der Mahlzeiten umfassen und je nach ideologischer Neigung mit oder ohne Fleisch zusammengestellt sein. Eine vielfältige Zusammenstellung gewährleistet die Versorgung mit allen notwendigen Aminosäuren. Sofern Kuhmilch toleriert wird, ist das Molkepulver eine hervorragende Quelle von verzweigtkettigen Aminosäuren, die zur Entgiftung nötig sind.

Essentielle Fettsäuren können vom Körper nicht selbst produziert werden und sind Ausgangsmoleküle für Zellmembranbestandteile und für alle Prostaglandine, welche die gesamte Zell-zu-Zell Kommunikation bewerkstelligen. Sie sind essentiell für das Immunsystem.

30% der Kalorienmenge jeder Mahlzeit sollte aus einer Mischung von nativen, unbehandelten und nicht erhitzten Ölen mit einem Verhältnis Omega6:Omega3 wie 4:1 bestehen. (Yehuda, Horrobin) Dies findet sich in Hanföl natürlich oder in einer Mischung von Sonnenblumenöl und Leinöl. 3-6 Eßlöffel pro Tag und Person, je nach Größe und Gewicht.
Diese Öle dürfen in der Pressung nicht über 40° Celsius erhitzt werden und sollten unmittelbar danach an den Endverbraucher verschickt werden. Dieser soll die Öle im Kühlschrank bzw. im Gefrierschrank aufbewahren.
Eiweiß und Öl wird gut zusammen verdaut und sollte gemeinsam in einer Mahlzeit verzehrt werden. Die gute „Budwig Creme“ als Quark-Öl Mischung ist ideal, so sie mit einer 4:1 Ölmischung gemacht wird.

Auf Kohlenhydrate mit hohem glycämischen Index wie einfache Zucker und raffinierte Mehlprodukte sollte ganz verzichtet werden. Dies sind nichts als leere Kalorien und Vitaminräuber, die große Insulinausschüttungen wegen der Blutzuckerschwankungen nach sich ziehen und so ihre fatale Wirkung auf die Gesundheit ausüben. Oder anders ausgedrückt: Mit jedem Insulin-Hoch wieder ein Schritt in Richtung Zivilisationskrankheit.

Die stärkebetonten Gemüse und Getreide wie Wurzelgemüse, Reis, Weizen aber auch Hirse, Buchweizen etc. sind nur als Beilage nach dem Sattessen und das nur den Dünnen unter uns zu empfehlen.