Leistungsspektrum

  • DNA Addukt-Analysen zur Toxinbestimmung
  • Mitochondriale DNA-Addukte
  • Mitochondriendiagnostik
  • Lymphozyten-Sensitivitäts-Untersuchungen
  • Untersuchung verschiedener Entgiftungsenzym-Funktionen

Biochemische Blutwertanalyse, bei der gängige Laborparameter in ein Datenbanksystem eingegeben werden. Diagnostik von Mangelzuständen und Dysbalancen sowie Ermittlung des Bedarfes an individuellen Mikronährstoffen.

Als Therapeut lernt man die einzelnen Körpersysteme wie die Eiweißversorgung, den Fettstoffwechsel, die Elektrolyte, Nieren- und Leberfunktion und das Immunsystem schnell zu beurteilen.

Die Datenbankanalyse gibt dem Therapeuten Vorschläge zur Therapie mit Cofaktoren wie Vitaminen und Mineralstoffen sowie mit Substraten wie Ölen und Proteinen, die dann ein individuelles Ernährungsregime für den einzelnen Patienten ergeben.

Die Fettsäurenanalyse ist eine Spezialuntersuchung, die bei allen chronischen und schwerwiegenden Erkrankungen indiziert ist. Die Analytik wird in der John Hopkins Universität in Baltimore, USA, im Kennedy Krieger Forschungslabor durchgeführt.

Dieses hat die genauesten Analysengeräte entwickelt, welches die Erforschung der peroxisomalen Krankheiten wie die Adrenoleukodystrophie ermöglichte. Diese Krankheit wird durch spezielle langkettige Fettsäuren in Akkumulation verursacht.

Heute stehen die mitochondrialen Krankheiten, wie z.B. bei CFS im Mittelpunkt der Diskussion. Die genauen quantitativen Messergebnisse werden in ein Datenbanksystem eingegeben und der Therapeut erhält dadurch übersichtlich und verständlich einen Bericht. Aus diesem ist ersichtlich, ob sich z.B. zu viele langkettige Fettsäuren im Körper anhäufen. Zweitens kann er mengenmäßig sehen, ob genug Strukturfette vorhanden sind und ob die Myelinscheidenvorstufen gebildet werden. Als drittes Ergebnis werden sämtliche Stoffwechselzwischenschritte der essentiellen Fettsäurenfamilien Omega3 und Omega6 genau aufgelistet.
Somit kann man auf eine Unter- oder Fehlversorgung sowie auf Stoffwechselprobleme Rückschlüsse ziehen. Der Bericht gibt, wie bei der Blutwertanalyse, dem Therapeuten einen Vorschlag für ein therapeutisches Regime sowie eine detaillierte Ernährungsempfehlung.

Durch eine molekulargenetische Stuhlanalyse kann man die Funktionstüchtigkeit der Darmflora ermittelt werden; Funktion der Gallenblase und Bauchspeicheldrüse werden überprüft.

Der Darm ist unsere größte Kontaktfläche mit der Umwelt. Er hat eine Oberfläche von 400 bis 500 qm und wird von der körpereigenen Darmflora mit circa 1015 Bakterien besiedelt. Der überwiegende Teil des sog. darmassoziierten Immunsystems ist im Darm lokalisiert.

Bei einer Störung der Darmbarriere können Krankeitserreger durch die Darmschleimhaut in unseren Körper treten. Durch eine molekulargenetische Stuhlanalyse kann man die Funktionstüchtigkeit der Darmflora, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse überprüfen.

Neurostress: Ursache für körperliche, psychische und mentale Störungen. Neurotransmitter sind chemische Botenstoffe, die der Informationsübertragung zwischen Nervenzellen im Gehirn und dem gesamten Körper dienen.

Neurotransmitter beeinflussen Muskeln, Blutgefäße und die Hormonbildung. Auch unser mentaler Zustand, die Schmerzverarbeitung und unser Schlaf werden von ihnen beeinflusst. Stimmung, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Motivation und Lernen sind vom Zusammenspiel der Neurotransmitter abhängig.

Stresshormone sind Botenstoffe, die Anpassungsreaktionen des Körpers bei Belastungen bewirken. Bei Stress, bei depressiven Stimmungschwankungen, im Leistungssport, bei Reizüberflutung werden die Stresshormone aus der Nebenniere freigesetzt. Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin und Serotonin haben in unserem Körper stimulierende und hemmende Funktionen. Die Laboranalyse erfolgt durch Urin- und Speicheltest. Die Behandlung wird durch Gabe von natürlichen Vorstufen der Neurotransmitter wie Aminosäuren, Vitaminen und Mineralien durchgeführt.

Ein intaktes Immunsystem ist Voraussetzung für die erfolgreiche Auseinandersetzung mit Viren, Bakterien und Allergenen. Es unterstützt die Tumorabwehr im menschlichen Körper.

Durch innere und äußere Einflüsse werden häufig Krebszellen bildende „Onkogene“ freigesetzt. Das Immunsystem muss normalerweise diese Krebszellen erkennen. Viele Mechanismen bei der Erkennung und Beseitigung bösartiger Zellen sind noch ungeklärt. Man geht heute davon aus, dass die zelluläre Immunantwort eine wichtige Funktion bei der Tumorabwehr darstellt.

Unser Immunsystem besteht aus einem humoralen und einem zellulären Arm. Beide Arme arbeiten wechselseitig zusammen und können diagnostiziert werden. Vor jeder Immuntherapie sollte eine ausführliche Immundiagnostik erfolgen. Durch eine spezielle Blutanalyse können Defekte im Immunsystem aufgedeckt und gezielt mit immunstimulierender Medikation behandelt werden.

Lange Jahre enge Zusammenarbeit mit Dr. Klinghardt sind für Frau Dr. Katrin Bieber die Basis für Störfelddiagnostik und -therapie, Amalgamausleitung und Dosisoptimierung von Supplementen.

Sie ist ein nicht invasives Körperfeedback-Verfahren, welches die neuronale Steuerebene über das Vegetative Nervensystem testet.

Regulationsdiagnostik zur Schwermetallausleitung und Toxinausleitung

Schwermetallbelastungen mit Quecksilber, Zinn, Cadmium und Aluminium gehören zu den häufigsten toxischen Belastungen in unseren Breitengraden.

Die Schwermetalle als Neurotoxine schädigen vor allem die Ausleitungsorgane und das Nervengewebe und stellen eine chronische Stressbelastung im System dar. Da eine Belastung sich über viele Jahre bis Jahrzehnte in kleinsten Mengen kontinuierlich aufbaut, ist eine Ausleitung dementsprechend vorsichtig und langsam, d.h. den Symptomen und dem körperlichen Befinden der Patienten anzupassen. Eine Basistherapie zur Schwermetallausleitung besteht aus der einzelligen Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa und Chlorella vulgaris, Bärlauch und Koriander. Es stehen noch eine ganze Reihe anderer Ausleitungsmittel zur Verfügung, die nach individueller Testung und Belastung eingesetzt werden.

Neben dem Feststellen einer Schwermetallbelastung und einem Austesten der individuellen Ausleitungstherapie ergänze und beschleunige ich die Ausleitung mit einer individuellen Supplementierung von Spurenelementen, Ultraspurenelementen und Vitaminen. Vor allem Patienten, die in einem latenten Mangelzustand an Spurenelementen und Vitaminen leiden, sind sehr schwer auszuleiten. Wenn der Körper zu wenig gute Mineralstoffe enthält, tendiert er dazu, die toxischen Metalle fest in den Bindungsstellen zu behalten und nicht auszuscheiden. Führt man genügend Mineralstoffe hinzu, können diese drastisch den Ausleitungserfolg erhöhen. Da bei langjährigen Belastungen mit Schwermetallen schon Schäden in den Geweben und im Nervengewebe stattgefunden haben, ist eine parallele Regenerationstherapie äußerst sinnvoll, um auch schneller zu regenerieren und zu heilen. Neben den klassischen Ausleitungsprotokollen nach Dr. Klinghardt hat sich in meiner Praxis die Kombination mit einer gezielten Supplementierung und Regeneration bestens bewährt.

Wir bieten folgende Laboruntersuchungen an:

  • Allgemeine Blutchemie
  • Immundiagnostik
  • Tumormarker
  • Hormonanalysen

Wir führen Ultraschall-Untersuchungen durch von:

  • Oberbauch/Unterbauch
  • Schilddrüse

Regeneration, Vitalität und Leistungsfähigkeit für Gehirn und Stoffwechsel. Therapien mit Phoshatidylcholin, Glutathion, Immunmodulatoren, Mikronährstoffe und eine individuelle Ernährung werden von uns eingesetzt. Wir wenden in unserer Praxis individuelle Therapieprotokolle in Kombination mit biologischen und immunologischen Therapien an.

ZELL-REGENERATION

70-100 Trillionen Körperzellen bilden unseren Körper. Haut, Organe, Nerven und Gehirn. Alle Zellen haben eine Zellwand, die aus einer Doppelmembran besteht. Verschiedene Arten von Phospholipiden bilden gewichtsmäßig die Hälfte der Membranen, Proteine oder große Eiweißmoleküle die anderen 50%. Innerhalb der Zellen finden sich zusätzlich zehn mal soviel Membranen, welche Zellorganellen wie Mitochondrien oder den Zellkern mit Endoplasmatischen Retikulum (ER) umhüllen.
Die allermeisten Stoffwechselreaktionen finden an den Phospholipid-Doppelmembranen statt. Sie sind von der richtigen Zusammensetzung dieser Doppelmembranen abhängig. Ist die Zellmembran gesund, funktionieren die Enzymreaktionen gut (Citratzyklus, Atmungskette im Mitochondrium, Transkription von DNA Sequenzen und Synthese von Proteinen im ER). Ist die Zellmembran geschädigt, kommt es zu Funktionseinbußen.
Schäden können durch alle fettliebenden Gifte wie Schwermetalle, alle Lösungsmittel und petrochemischen Derivate, Bakterientoxine, freie Radikale oder oxidativen Stress entstehen. Auch ein Übermaß an proinflammatorischen Cytokinen, entzüdungsfördernden Botenstoffen, verursacht Zellschäden.
Da die Gehirntrockenmasse aus 60% Lipidanteil besteht ist es leicht verständlich, dass diese sogenannten Neurotoxine gerade das Gehirn und die Nerven besonders attackieren.
Bei der Regeneration und Entgiftung spielt nun das Phospholipid Phosphatidylcholin, kurz PC, eine besonders wichtige Rolle. Neben drei anderen Phospholipiden ist PC zu 50% an der Bildung der äußeren Zellmembranschicht beteiligt. Wenn die Konzentration an PC im Alter oder bei Krankheit abfällt, Phosphatidylserin von der Innenhülle mit Hilfe einer „Flippase“ nach außen geklappt wird, dann ist dies für den Körper das Zeichen diese Zelle abzuräumen, Apoptose oder programmierter Zelltod genannt.

PC ist eine bestens erforschte Substanz und wird in Deutschland seit Jahrzehnten bei toxischen Leberschäden und Hypercholesterinämie eingesetzt.
Die Leber ist als unser Hauptentgiftungsorgan den schädigenden Stoffen besonders ausgesetzt. Leber, Gehirn und Nerven, Gelenke, Muskeln und eigentlich alle Gewebe können effektiv mit PC regeneriert werden.
Je gesünder die Zusammensetzung der Zellmembranen ist, desto besser funktioniert die Entgiftungsleistungen der Zelle, der Leber und der Gallenblase und desto besser ist die Ausscheidung der Toxine aus dem Körper.
Das nötige Hintergrundwissen hat Patricia Kane, Ph. D. über Jahrzehnte gesichtet und ausgewertet und die entsprechenden Protokolle erarbeitet, auf die ich mich beziehe.

Phosphatidyl-Cholin (PC)

PC ist das am häufigsten in der Zellmembran vorkommende Phospho-Lipid und schützt die Leber mit ihren 33.000 m2 Membranfläche vor Gift und Infektionen.
Die Leber spielt eine entscheidende Rolle bei der Entgiftung. Wegen ihres Gehaltes an Fettsäuren und wegen der fettlöslichen Eigenschaften von Nervengiften sind jedoch lipidbasierte Therapien nötig, um Gifte ausleiten zu können. Wenn die Leber einmal geschädigt ist, kann sie Fette nicht mehr normal verstoffwechseln. Lipide werden dann in großen Mengen in den Leberzellen deponiert („Leberverfettung“). Die Beta-Oxidation der Fettsäuren wird unterdrückt und dadurch die Entgiftung und die Prostaglandin-Produktion behindert.
Umfangreiche Forschungsarbeiten über die Wirkung von PC haben gezeigt, dass es die Leber vor Schädigungen durch Alkohol, Arzneimittel, Umweltgifte und fremde Biostoffe schützt sowie vor Infektionen durch Viren, Bakterien und Pilze, (Lieber 1994a, 1994b, 1995, 2001a, 2001b).

In der bahnbrechenden Studie aus dem Jahre 1973 von Wallnoefer und Hanusch wurden 650 Patienten mit unterschiedlichem Grad von Leberschädigungen 5 Jahre lang beobachtet. Die Patienten erhielten 950 mg PC intravenös und zusätzlich 450-700 mg PC oral. Sobald die Blutwerte normal waren, erhielten die Patienten PC nur noch oral. Die Patienten wurden entsprechend dem Grad ihrer Leberschädigung in folgende Kategorien eingeteilt:
– degenerierte Fettleber,
– akute Entzündung,
– chronische aggressive Entzündung und
– fortgeschrittene Zellzerstörung.
Alle Kategorien profitierten deutlich von der Behandlung mit PC: Bei vielen Patienten konnte die degenerierte Fettleber völlig geheilt werden und bei jenen mit akuter Entzündung beschleunigte sich der Heilungsprozeß um durchschnittlich 10 Tage.

Der Einsatz von Antiepileptika führt häufig zu Lebervergiftungen. Der Status von Patienten, die im Durchschnitt 5 Jahre lang solche Medikamente erhalten hatten, wurde mittels der Erhöhung ihres GGT-Wertes bestimmt (Hisanaga 1980) und es wurde ihnen 6 Monate lang PC verabreicht. Damit wurde eine konsistente Verbesserung des Status der Patienten und eine Senkung ihrer GGT-Werte erzielt. Kuntz (1965) erzielte ähnliche Verbesserungen durch Gaben von PC bei Patienten mit chemischen Vergiftungen und Esslinger (1966) bei Patienten mit pflanzlichen Vergiftungen.

Wiederholte virale Attacken sind eine große Herausforderung für die Leber. Die Verabreichung von PC hat sich in vielen kontrollierten Versuchen als sichere und wirksame Maßnahme gegen virale Infektionen erwiesen. (Mueting 1972, Hirayama 1980, Yamo 1978, Kosina 1981, Jenkins 1982, Visko 1985, Hantak 1990, Ilic und Begic-Janev 1991). Optimale Ergebnisse wurden bei diesen Studien erzielt, wenn den Patienten PC sowohl oral als auch intravenös in höheren Dosen verabreicht wurde. Sobald die klinischen Werte sich normalisierten, erhielten die Patienten PC nur noch oral.

In diesen Studien konnte gezeigt werden, dass durch die Behandlung mit PC die Leber-Enzyme, Serum-Lipide, Immun-Marker und Bilirubin abnahmen. Mittels Leber-Biopsien konnte festgestellt werden, dass degenerierte Fettlebern, akute Entzündungen, Gelbsucht, Leber-Schwellungen und Fibrose geheilt wurden.
PC wird in unseren Kliniken bei neurotoxischen Patienten sowohl oral als auch intravenös verabreicht. Orale Verabreichung allein, besonders als eine Leber-Spülung (Flush) mit 20 Kapseln zweimal wöchentlich zusammen mit Galle-Salzen, mag bei Patienten mit einer kurz zurückliegenden Neurotoxinbelastung ausreichen, aber Patienten mit chronischen Syndromen benötigen gewöhnlich einen Phospholipid- Austausch (PC i.v.) mit 20-40 Injektionen.

Um die Leber von schädigenden Fettsäuren zu befreien, umfasst eine orale Lipid-Therapie neben PC auch die Gabe von essentiellen Fettsäuren in einem Verhältnis von Omega 6 : Omega 3 von 4:1 (Yehuda 1993-2002) und höhere essentielle Fettsäuren wie Nachtkerzenöl, Eigelb, Fischöl und die kurzkettigen Butyrate (Buttersäure)
(siehe auch Literaturangaben im „Detoxx Book“ für Therapeuten).

Schwermetallbelastungen mit Quecksilber, Zinn, Cadmium und Aluminium gehören zu den häufigsten toxischen Belastungen in unseren Breitengraden. Die Schwermetalle als Neurotoxine schädigen vor allem die Ausleitungsorgane und das Nervengewebe und stellen eine chronische Stressbelastung im System dar.

Da eine Belastung sich über viele Jahre bis Jahrzehnte in kleinsten Mengen kontinuierlich aufbaut, ist eine Ausleitung dementsprechend vorsichtig und langsam, d.h. den Symptomen und dem körperlichen Befinden der Patienten anzupassen. Eine Basistherapie zur Schwermetallausleitung besteht aus der einzelligen Süßwasseralge Chlorella pyrenoidosa und ChlorellavulgarisBärlauch und Koriander. Es stehen noch eine ganze Reihe anderer Ausleitungsmittel zur Verfügung, die nach individueller Testung und Belastung eingesetzt werden. Für die Ausleitung von Neurotoxinen ist die gezielte Entgiftung der Speicherorgane Leber und Gallenblase notwendig.
Dies gelingt durch die PK (Patricia Kane) Protokolle, die durch den Einsatz von PC (Phosphatidylcholin), eine Leberreinigung und Regeneration bewirken.

TOXIN- UND NEUROTOXINAUSLEITUNG

Neben dem Feststellen einer Schwermetallbelastung und einem Austesten der individuellen Ausleitungstherapie ergänze und beschleunige ich die Ausleitung mit einer individuellen Supplementierung von Spurenelementen, Ultraspurenelementen und Vitaminen. Vor allem Patienten, die in einem latenten Mangelzustand an Spurenelementen und Vitaminen leiden, sind sehr schwer auszuleiten. Wenn der Körper zu wenig gute Mineralstoffe enthält, tendiert er dazu, die toxischen Metalle fest in den Bindungsstellen zu behalten und nicht auszuscheiden. Führt man genügend Mineralstoffe hinzu, können diese drastisch den Ausleitungserfolg erhöhen.
Da bei langjährigen Belastungen mit Schwermetallen schon Schäden in den Geweben und im Nervengewebe stattgefunden haben, ist eine parallele Regenerationstherapie äußerst sinnvoll, um auch schneller zu regenerieren und zu heilen. Neben den klassischen Ausleitungsprotokollen nach Dr. Klinghardt hat sich in meiner Praxis die Kombination mit einer gezielten Supplementierung und Regeneration mit den Körper-Zell-Regenerations-Protokollen nach P. Kane bestens bewährt.

Mikronährstofftherapie oder Orthomolekulare Therapie bedeutet eine gezielte Gabe von Vitaminen, Mineralstoffen und Ultraspurenelementen. Notwendig und sinnvoll ist so eine Supplementierung bei allen chronischen Erkrankungen, neurotoxischen Belastungen, Stress, Erschöpfungszuständen und bei erhöhten Anforderungen.

Menschen vor oder nach Operationen, Vielflieger, nachts arbeitende Menschen oder Personen mit Berufen, in denen sie einer erhöhten Belastung mit chemischen Substanzen ausgesetzt sind, gehören auch dazu.

Ich stelle jeder Person ein individuelles Therapieprogramm zusammen. Dies basiert auf der Datenbankanalyse von BodyBio www.bodybio.com und ist medizinisch wissenschaftlich fundiert.

Dabei verwende ich genau geprüfte hypoallergene Produkte, meist aus den USA, um eine höchstmögliche Qualität für meine oft allergisch vorbelasteten Patienten zur Verfügung zu stellen. Dies bedeutet den Verzicht auf Farb-, Konservierungs-, unnötige Füll- und Trennmittel und eine kluge Zusammensetzung der Präparate.

Messung der Reaktionsmuster von allen Organen, Funktionen und Systemen im Körper über 2 Fußelektroden gibt Aufschluss über Energie- und Regulationszustand des Menschen und weist auf Belastungen hin.

Die Therapie erfolgt über mehrere Programme, die über naturgetreue Frequenzmuster den Körper, die Organe und Funktionen stärken und zur Regulation anregen.

Die Therapie ist schmerzfrei und kann im Liegen und Sitzen ausgeführt werden. Dauer meist zwischen 20-40 Minuten.

Zur Entgiftung und Re-Mineralisierung wird Sole-Wasser von 5% – 10% eingesetzt.

Die Anwendungen werden in bis zu 34°C warmen Sole-Wasser unter medizinischer Kontrolle durchgeführt.

Die Ernährungsform, die wir empfehlen, umfasst folgende Aspekte: Unterstützung der Zellmembran Regeneration durch eine ausgewogene Kombination von Eiweißen, Essentiellen Fettsäuren und Ölen. Erreichen eines konstanten niedrig normalen Insulinspiegels, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und Basenausgleich durch komplexe vielfältige Kohlenhydrate.

Die Ernährungsform, die wir empfehlen, umfasst folgende Aspekte:
Unterstützung der Zellmembran Regeneration durch eine ausgewogene Kombination von Eiweißen/Proteinen und Essentiellen Fettsäuren und Ölen (30% Protein, 30% hochwertige Öle).

Erreichen eines konstanten niedrig normalen Insulinspiegels. Das ist wichtig, da Insulin neben der Blutzucker Regulierung als Mediator Hormon an allen Geweben im Körper wirksam ist und proinflammatorische Wirkungen entfaltet. Seit Neuerem wird auch an Tumorzellen ein Rezeptor TKTL1 als Tumorwachstumsfaktor diskutiert, welcher in Anwesenheit von Zucker und leicht verfügbaren Kohlenhydraten das Tumorwachstum und die Metastasierung anregt.

Ballaststoffe, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, Basenausgleich und komplexe vielfältige Kohlenhydrate in Form von bunten, farbintensiven Gemüsen und Salaten, die über der Erde wachsen. Wenig fruchtzuckerhaltige Obstsorten (niederer glycämischer Index), (40% komplexe Kohlenhydrate).

Die Eiweißportionen sollten 30% der Mahlzeiten umfassen und je nach ideologischer Neigung mit oder ohne Fleisch zusammengestellt sein. Eine vielfältige Zusammenstellung gewährleistet die Versorgung mit allen notwendigen Aminosäuren. Sofern Kuhmilch toleriert wird, ist das Molkepulver eine hervorragende Quelle von verzweigtkettigen Aminosäuren, die zur Entgiftung nötig sind.

Essentielle Fettsäuren können vom Körper nicht selbst produziert werden und sind Ausgangsmoleküle für Zellmembranbestandteile und für alle Prostaglandine, welche die gesamte Zell-zu-Zell Kommunikation bewerkstelligen. Sie sind essentiell für das Immunsystem.

30% der Kalorienmenge jeder Mahlzeit sollte aus einer Mischung von nativen, unbehandelten und nicht erhitzten Ölen mit einem Verhältnis Omega6:Omega3 wie 4:1 bestehen. (Yehuda, Horrobin) Dies findet sich in Hanföl natürlich oder in einer Mischung von Sonnenblumenöl und Leinöl. 3-6 Eßlöffel pro Tag und Person, je nach Größe und Gewicht.
Diese Öle dürfen in der Pressung nicht über 40° Celsius erhitzt werden und sollten unmittelbar danach an den Endverbraucher verschickt werden. Dieser soll die Öle im Kühlschrank bzw. im Gefrierschrank aufbewahren.
Eiweiß und Öl wird gut zusammen verdaut und sollte gemeinsam in einer Mahlzeit verzehrt werden. Die gute „Budwig Creme“ als Quark-Öl Mischung ist ideal, so sie mit einer 4:1 Ölmischung gemacht wird.

Auf Kohlenhydrate mit hohem glycämischen Index wie einfache Zucker und raffinierte Mehlprodukte sollte ganz verzichtet werden. Dies sind nichts als leere Kalorien und Vitaminräuber, die große Insulinausschüttungen wegen der Blutzuckerschwankungen nach sich ziehen und so ihre fatale Wirkung auf die Gesundheit ausüben. Oder anders ausgedrückt: Mit jedem Insulin-Hoch wieder ein Schritt in Richtung Zivilisationskrankheit.

Die stärkebetonten Gemüse und Getreide wie Wurzelgemüse, Reis, Weizen aber auch Hirse, Buchweizen etc. sind nur als Beilage nach dem Sattessen und das nur den Dünnen unter uns zu empfehlen.

Colon-Hydro-Therapie ist eine Therapieoption zur Darmreinigung und Darmsanierung. Ein kranker Darm ist oft Ursache für Symptome wie Vitalitätsverlust, Müdigkeit, Depressionen, Konzentrationsmangel.

Auch chronische Krankheiten wie Rheuma, Polyarthritis, Allergien und andere Haupterkrankungen werden durch einen kranken Darm gefördert. Der Darm ist unser größtes Immunorgan, das nur bei einer sinnvollen Zusammensetzung einer symbiotischen Bakterienflora funktionieren kann. Weite Teile der Bevölkerung unserer zivilisierten Welt leiden an Dysbiose, Verstopfung und sekundären Immunschwächen.

Ein gesunder Darm bildet die Grundlage für einen gesunden Körper. Die Darmsanierung ist somit vorrangige Aufgabe. Die Colon-Hydro-Therapie entfernt auf wirksame Weise angesammelte Stuhl- und Fäulnisstoffe von den Wänden des Darmes. Dieser natürliche Säuberungsprozess beeinflusst positiv die Symbiose in der Darmflora. Die Colon-Hydro-Therapie ist bei korrekter Anwendung frei von Nebenwirkungen.

Darmsanierung

Colon-Hydro-Therapie + Symbioselenkung = Darmsanierung

Darmsanierung

Der Darm ist unsere größte Kontaktfläche mit der Umwelt. Er hat eine Oberfläche von 400 bis 500 m² und wird von der körpereigenen Darmflora mit circa 1015 Bakterien besiedelt. Der überwiegende Teil des sog. darmassoziierten Immunsystystems ist im Darm lokalisiert.
Durch eine mikrobiologische Stuhlanalyse kann man die Funktionstüchtigkeit der Darmflora, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse überprüfen. Es werden sog. „Probiotika“, Phytotherapeutika zur Veränderung des Stuhl-ph und zur Funktionsverbesserung von Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse verabreicht.

Stuhl wird molekulargenetisch (PCR) untersucht:

  • Zusammensetzung des Mikrobioms (Aerobier und Anaerobier Keimzahlen)
  • Verdauungsrückstände (Fette, Stickstoff, Zucker)
  • Verdauungsleistung (Pankreas, Gallensäuren)
  • Schleimhautintegrität und Schleimhautpermeabilität
  • darmassoziiertes Immunsystem (sekretorisches IgA)

Probiotika und spezifische bakterielle Stuhlprodukte sind Möglichkeiten die mikrobiologische Darmflora zu restaurieren.

Die Manuelle Therapie ist eine Naturheilmedizin mit ganzheitlicher Denkweise. Ziel ist es, die verschiedenen Gewebe des Organismus von Verspannungsmechanismen zu befreien, damit sie ihre natürlichen Funktionen erfüllen können.

Ziele: Die physiologische Mobilität soll in jedem gestörten oder eingeschränktem Gewebe wieder hergestellt und in das Gesamtsystem reintegriert werden. So werden die einzelnen Funktionseinheiten des Körpers in ihrer Gesamtheit wieder stabilisiert. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Manuelle Therapie die Ursache und nicht nur die Symptome einer jeden Störung erkennen und behandeln. Nicht die Krankheiten, sondern die Person steht im Mittelpunkt der Behandlung.

Sauerstoff ist unser Lebenselixier Nr. 1. Bis auf wenige Ausnahmen benötigen unsere gesunden Körperzellen Sauerstoff zur Energiegewinnung. Sauerstoffmangel führt zu zunehmender Müdigkeit und Inaktivität. In unserer Praxis werden Sauerstofftherapien mittels Inhalation durchgeführt. Ozontherapie als Eigenblutbehandlung.

Energie entsteht durch Sauerstoffversorgung aller Zellen. Durch die Einatmung oder Blutvermischung von neutralem, leicht ionisiertem oder sogar ozonisiertem Sauerstoff kommt es zur Anregung der Zellatmung und damit zu einer Energiegewinnung. Die körpereigene Abwehr wird aktiviert. In unserer Praxis werden die sogenannte Sauerstoff-Mehrschritttherapie (SMT) nach Prof. Adenne und die sog. große Ozoneigenblutbehandlung durchgeführt.
Bei der Sauerstoff-Mehrschrittherapie atmet der Patient unter körperlicher Belastung (z.B. Erogometer Training) hoch konzentrierten Sauerstoff über eine Zeit von ca. 15-20 Minuten ein. Durch die körperliche Belastung kommt es zu einer vermehrten Gewebedurchblutung, der Sauerstoffaustausch auf zellulärer Ebene funktioniert besser. Medizinisches Ozon wird nur parenteral (über die Vene) oder zur lokalen Behandlung an der Körperoberfläche angewendet.

Interferenzfelder oder Herde, alles im Körper kann zu einem Störfeld werden. Eine Narbe nach einer Operation oder einem Unfall, chronisch vereiterte und atrophierte Mandeln, wurzelgefüllte oder avitale Zähne können zum Störfeld werden. Genauso wie Organe durch toxische Belastungen oder nach Infektionen zum Störfeld werden können.

Möglichkeiten der Diagnostik:

  • Regulationsdiagnostik und Armlängenreflextest

Möglichkeiten der Therapie:

  • Neuraltherapie
  • Laserlichtbehandlung

Welche Möglichkeiten gibt es nun herauszufinden, ob ein Patient ein Störfeld hat oder ob ein verdächtiger wurzelgefüllter Zahn schon Störfeld ist? Hier gibt es verschiedene Diagnosemethoden. Zum einen kann mit der klassischen Regulationsdiagnostik, d.h. mit dem Muskeltest und somit in einem direkten Körperfeedbacksystem das betreffende Organ, die Narbe oder der Zahn getestet werden. Zu diesen Testverfahren gehört auch der Armlängenreflextest nach R. von Assche, der in Wien in seinem Institut für Physioenergetik lehrt.

Als Therapieverfahren ist an erster Stelle die klassische Neuraltherapie mit Procain zu sehen, die durch Austestung von spezifischen homöopathischen oder isopathischen Medikamenten in ihrer Wirkung verstärkt werden kann. Eine weitere schmerzfreie und sehr gut wirksame Therapiemethode ist die Anwendung von Laserlicht. Mit dem Rotlichtlaser kann man an der Körperoberfläche befindliche Störfelder und Narben sowie Ekzeme und Ulcera, Herpes und Gürtelrose sehr gut behandeln, der Infrarotlaser dringt mehr in die Tiefe ein und kann tiefergelegene Störfelder, z.B. Organe oder auch im Zahn/Mund/Kiefer-Bereich sehr gut erreichen und behandeln. Akupunktur kann auch eingesetzt werden. Taucht ein Störfeld auch nach wiederholter Therapie und gutem Ansprechen auf die Therapie dennoch immer wieder auf, so ist zur Abrundung eine psychokinesiologische Behandlung oder Mentalfeldtherapie angezeigt. Oft ist in dem Narbengewebe oder in einem Störfeldorgan auch der emotionale Inhalt in den Zellen gespeichert, der zum Zeitpunkt des Auftretens bzw. zum Zeitpunkt der Operation beim Patienten bestanden hat.

Behandlung von Störfeldern mit Injektionen mit Procain sind altbewährt und effektiv. Die Laserlichttherapie wird zur Störfeldbehandlung eingesetzt.

  1. Neuraltherapie
    Narben, Tonsillen und Ganglien können direkt mit dem Neuraltherapeutikum infiltriert werden. Tiefer liegende Organstörfelder werden mit Quaddelungen in den Head‘schen Hautzonen behandelt. Ich kombiniere die klassische Neuraltherapie gerne mit isopathischen Mitteln und mit Eigenbluttherapie um eine Wirkungsverstärkung zu erhalten.
  2. Laserlichttherapie
    Die Laserlichttherapie ist als Störfeldbehandlung wunderbar sanft und elegant. Die parallelen Lichtstrahlen geben einen Ordnungsimpuls und wirken je nach Wellenlänge mehr an der Oberfläche, wie mit dem Rotlichtlaser, oder gehen in die Tiefe, wie mit dem Infrarotlaser. Im Gegensatz zur Neuraltherapie mit den Spritzen sind manchmal mehrere Behandlungen notwendig, dafür sind sie schmerzfrei.
  3. Schmerztherapie mit Akupunktur
    Akupunktur hat in unserem Konzept einen wichtigen Stellenwert.

Durch Hypnose wird die Gehirn-Körper-Kommunikation verbessert und die Achtsamkeit zwischen Körper und Geist wird intensiviert

Durch aktive, bewusste Atmen-Techniken werden Zellen revitalisiert, emotionale Stressfaktoren ins Gleichgewicht gebracht und die geistige Klarheit wird verbessert.

Die Misteltherapie hat lange Tradition, ihre Wirksamkeit ist in zahlreichen Studien belegt.

Mistelextrakte bewirken eine Steigerung der körpereigenen Immunabwehr, Verbesserung der Lebensqualität bei Tumorerkrankungen, Verringerung von Tumorschmerzen, dosisabhängige Hemmung des Tumorwachstums, DNA- Stabilisierung während der Chemotherapie und Verlängerung der Überlebenszeit. Zur Anwendung kommen isolierte Mistellektinpräparate oder standardisierte Mistelextrakte.

Es gibt verschiedene Mistelpräparate. Die Therapie wird an den individuellen Bedarf des Patienten angepasst.

Thymuspeptide regen die Abwehrkräfte positiv an. Durch Thymus-Injektionen wird das gesamte Abwehrsystem des Körpers aktiviert und reguliert. Die Thymustherapie ist in ihrer Anwendung sicher und in der Regel nebenwirkungsfrei.

In der Pubertät erreicht die Thymusdrüse ihre volle Leistungskraft und verringert danach kontinuierlich die Produktion ihrer Abwehrstoffe (Thymosine). Im Alter von 50 Jahren haben wir noch ca. 20% der Abwehrleistung. Bis zum 70. Lebensjahr hat die Thymusdrüse ihre Arbeit fast völlig eingestellt. Durch eine aufwendige Labordiagnostik ist es heute möglich, Defizite rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Thymus-Frisch-Extrakt (THX) versorgt den Körper wieder mit genügend Thymosinen zur erfolgreichen Abwehr gegen Viren, Bakterien und Unterstützung der Tumortherapie. Die Inhaltsstoffe der Thymusdrüse – die Thymuspeptide – regen die Abwehrkräfte positiv an. Thymuspeptide werden durch Extraktionen aus Thymusdrüsen gewonnen, es sind keine „Frischzellen“. Durch Thymus-Injektionen wird das gesamte Abwehrsystem des Körpers aktiviert und reguliert. Die Thymustherapie ist in ihrer Anwendung sicher und in der Regel nebenwirkungsfrei.

Die Milz ist das größte Organ des Lymphsystems und mitverantwortlich für ein funktionierendes Abwehrsystem. Die Ausschüttung von Botenstoffen und Hormonen wird durch die Milz reguliert, Anregung der erschöpften Hormondrüsen durch Milzpeptide.

Sie speichert die für die Blutgerinnung wichtigen Blutkörperchen und Blutplättchen und zerstört verbrauchte Blutkörperchen. Auch die Ausschüttung von Botenstoffen und Hormonen wird von der Milz reguliert. Wenn die eigenen Hormone nicht mehr in ausreichender Menge produziert werden, sollten die primär erschöpften Hormondrüsen wieder angeregt werden. Dies geschieht durch die kleinsten Bausteine der Milz: die Milzpeptide. Sie gelangen über die Blutbahn bzw. das lymphatische System zu ihren Zielorganen und stimulieren weibliche und männliche Sexualhormone. Milzpeptide unterstützen das Immunsystem bei der Produktion wichtiger Abwehrzellen, dem „immunologischen Gedächtnis“. Nach Operation oder bei schweren Erkrankungen ist der Körper nicht in der Lage, genügend Abwehrzellen zu produzieren. Milzpeptide steigern in Verbindung mit Thymuspeptiden die körpereigenen Abwehrzellen.

Moderne Krebsbehandlung ist die Synthese universitärer Medizin und sinnvoller komplementärer Methoden.

Am Beginn steht eine unverzichtbare Diagnostik und Therapie der Schulmedizin.

Wir bieten unterstützende Information, Beratung und Entscheidungshilfe bei Tumor-Erkrankungen.